Eröffnung 

Schwebende Klänge

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Die Eröffnung der Installation von Ludger Hinse erfolgt nicht mit einer konventionellen Vernissage, sondern mit einer Performance als Wandelkonzert: In der leeren Kirche kann der Zuhörer erleben, wie der Raum als Klangmittel eingesetzt und das Installationsthema Licht musikalisch reflektiert wird. 

Die Venezianische Mehrchörigkeit experimentierte bereits zur Mitte des 16. Jahrhunderts mit akustischen Surround Systemen, in dem sie einzelne (Instrumental-) Chöre an unterschiedlichen Stellen des Kirchraums aufstellte (San Marco). Diese Idee wurde von Alessandro Striggio (*1573 in Mantua;  †1630 in Venedig) in seiner Messe Ecce beatam lucem aufgegriffen und in maximaler Besetzung à 40 realisiert. Hier sind es 5 Chöre à 8. Striggio selbst bearbeitete die Messe für verschiedene Gelegenheiten, auch mit weltlichem Inhalt. 

Der Engländer Thomas Tallis nahm dieses Werk zum Vorbild für sein Spem in alium, hier für 8 Chöre à 5. Ecce beatam lucem und Spem in alium sind die beiden einzigen Werke in der Tradition der Venezianischen Mehrchörigkeit in dieser großen Besetzung.  In Anwendung zeitgenössischer Aufführungspraxis werden beide Stücke instrumental durch historische Blockflötenconsorts aufgeführt.


Spem in alium wird reflektiert in dem am 19.2.22 in der Marktkirche Hannover erstaufgeführten Werk von Michael Edwards (Uraufführung am Vortag im Red Dot Design Museum NRW, Zeche Zollverein). Hierbei wird der Raumklang anders genutzt: 40 Tenorblockflöten aus den Consorts stehen in einem Kreis, der Klang wandert hierin, ein Solo tritt gegen Ende aus dem Off hinzu, Elektronik ergänzt den Liveklang.

Programmnotiz Michael Edwards: "Written to be paired with performances of an arrangement of Tallis's famous Spem in alium, my title spem in alio numquam habui is a play on words revealed, so my Latin helpers assure me, by the change of case between (in translation) I have never put my hope in any other but in Thee, God of Israel (from the Tallis motet) and my precipitous spin-off I have never had hope in another.

Less of a bleak statement of hopelessness or a general mistrust of others, and more than a simple affirmation of atheism or even a negation of the Christian god, the title connects positively to a verse taken from the Buddhist Dhammapada: "Truly it is ourselves that we depend upon; how could we really depend upon another? When we reach the state of self-reliance we find a rare refuge."

I was writing this piece at the time of Remembrance Day (November 11th) commemorated in British Commonwealth countries to honour the dead of the First World War. Like many, I'm sure, I always feel torn by the formalised displays of grief choreographed at such times: on the one hand I respect those who courageously fought and gave their lives for what they believed; on the other hand I abhor not only the hideous suffering on all sides, and in any war, but those who promulgate the sentiments and lies that make war possible. Such baseness is abundant still, rife in politics, on social media, and elsewhere, as people point to patriotism and "just causes," thereby fomenting the social and political conditions ripe for more deadly strife.

The image of a dead soldier sprawled over barbed wire comes to mind; the falling stone as a metaphor for youth cut down in its first energetic flights of self-realisation; the continuing role of religion in crimes against humanity; Samuel Johnson's famous "Patriotism is the last refuge of a scoundrel;" and the Wilfred Owen poem Futility with its appalling first line: Move him into the sun—"


Die rein elektronische Komposition Nahe zu fern von Dirk Reith lässt Klänge mittels Computertechnik im Raum wandern und thematisiert nahe und ferne Klänge in gedanklichem Kontext der Relation des Menschen zum Universum. Sie wird begleitet von Bewegung der Performerin Nadia Kevan. 

Programmnotiz Dirk Reith: "Nahe zu fern - zwar noch wahrnehmbar, aber undeutlich -; so verhält sich Fernes zu Nahem in der Komposition "nahe zu fern" für vier Lautsprecher. Innerhalb der elektronischen Musik haben sich Komponisten schon immer intensiv mit den Eigenschaften eines Raumes auseinandergesetzt. Die klangfärbenden Eigenschaften eines Raumes, in dem Instrumente erklingen, und ihre Bedeutung für die Wahrnehmung musikalischer Vorgänge führt dazu, daß in der elektronischen Musik zahlreiche Verfahren entwickelt wurden, einen realen akustischen Raum elektronisch zu suggerieren. In nahe zu fern werden gerade die Eigenschaften von großen Räumen mit in die Komposition einbezogen. Elektronisch erzeugte Klänge werden über vier Lautsprecher wiedergegeben. Die Klangstrukturen auf dem Tonband sind so auf die vier Kanäle verteilt und mit künstlichem Nachhall bearbeitet, dass der Hörer den Eindruck von "pulsierenden" Räumen hat, die ihr Volumen ständig ändern. Durch diese spezifische Art, Klangqualitäten von Räumen zu komponieren, wird ein Spannungsfeld zwischen Nähe und Ferne - zwischen Präsenz und Verwischung - erzeugt, das in dieser Komposition nicht nur auf die Klangstrukturen im Raum bezogen angewendet wird, sondern generelles kompositorisches Prinzip in allen musikalischen Parametern ist." 


Das Programm wird ergänzt durch Orgelmusik des berühmten Marktkirchenorganisten Melchior Schildt (* 1592/1593 in Hannover; † 1667 ebd.), dessen Pavan Lachrimae von Tallis zu Edwards leitet, und Schildts Amsterdamer Lehrer Jan Pieterszoon Sweelinck (* 1562 in Deventer; 1621 in Amsterdam), der den auch in der Marktkirche gesungenen Hymnus Christe, qui lux es variierte. Beide Werke erklingen auf der historischen Italienischen Orgel der Marktkirche.



Folkwang Recorders

Die Folkwang Recorders sind AbsolventInnen der Blockflötenklassen von Prof. Ulrike Volkhardt am Meistersinger Konservatorium Nürnberg (1981-94), heute Musikhochschule Nürnberg und der Folkwang Universität der Künste Essen (1994-2022) aus 40 Jahren. Sie haben ein Netzwerk gebildet, durch das sie über Jahrzehnte in Kontakt stehen und Projekte realisieren. Dieses Netzwerk umfasst inzwischen auch eigene Schüler (sog. “Enkelschüler” der Blockflötenklasse) und befreundete KollegInnen. Alle Folkwang Recorders sind in eigenen Ensembles, an Musikschulen, Hochschulen und in allgemeinbildenen Schulen sowie in der freien Szene künstlerisch und pädagogisch aktiv. Mitwirkende in diesem Programm s.u.


European Recorder Players Society

Die European Recorder Players Society ERPS e.V.  wurde 2002 von den Folkwang Recorders und Ulrike Volkhardt in Essen gegründet. Sie vernetzt BlockflötistInnen aus ganz Europa und bietet mit Biennalen und einer digitalen Plattform Möglichkeiten des Austausches. Im Rahmen der Veranstaltung Schwebende Klänge wird die Mitgliederversammlung einen neuen Präsidenten wählen, der die Transformation in die digitale Welt gestalten wird. Kandidat ist Stefan Temmingh, Prof. an der Musikhochschule Freiburg. 


Instrumente

Für das Programm Schwebende Klänge haben die Folkwang Recorders seltene Blockflöten aus ganz Europa zusammengetragen: Im 8’-Fuss (benannt nach dem Orgelregister) spielen tiefe Flöten vom Tenor bis zum Subbass in sogenannten Consorts. Eine solche Ansammlung dieser Flöten ist höchst selten zu erleben. Die Instrumente sind Nachbauten von Originalen hauptsächlich aus der Wiener Hofburg, gebaut von den besten Blockflötenbauern der Welt Adrian Brown, Adriana Breukink, Monika Musch und Bob Marvin

Für die Uraufführung/Erstaufführung von Michael Edwards werden 40 solche Consorttenöre gespielt. Hier gab es ein Problem: Da durch die Coronasituation alle SpielerInnen auch für die Proben schon individuelle Instrumente benötigten, diese aber wegen ihres hohen Wetes nicht verschickt werden konnten, hätten manche SpielerInnen die Flöte erst am Aufführungstag bekommen. An dieser Stelle tritt eine echte Innovation auf den Plan: Der Fuldaer Flötenbauer Jo Kunath hat den 3D-Druck für seine Instrumente entdeckt und stellt für diese Aufführung fünf “gedruckte” Tenöre in Ergänzung der hölzernen “Originale” zur Verfügung. Hiermit bekommt die Diskussion über den “Nachbau” historischer Instrumente eine neue Dimension...


Michael Edwards

Dr., Komponist, * 1968, Improvisator, Softwareentwickler, seit 2017 Professor für Elektronische Komposition am  ICEMFolkwang Universität der Künste, Essen, Germany. 

Kompositionsstudium an der Bristol University bei Adrian Beaumont (BA, MMus) und privat bei Gwyn Pritchard. Ab 1991 weitere Studien in Computermusik in den USA am CCRMAStanford University (MA, Doctor of Musical Arts). Während dieses Studiums auch Arbeit am IRCAM, Paris, mit einem Stipendium der Cité des Arts.

1996-7 "consultant software engineer" im Silicon Valley. Entwicklung eines Dokumenterkennungssystems, das in amerikanischen Krankenhäusern genutzt wird. 1997 zunächst Berufung als  "Lecturer in Music Theory” an der Stanford University, dann Gastprofessor am der Universität Mozarteum Salzburg,  2002-2017 Professor an der University of Edinburgh.

Entwickler des slippery chicken algorithmic composition package. Kompositorische Interessen hauptsächlich in der Entwicklung von Strukturen für hybride elktronisch-instrumentale Stücke durch die Integration von algorithmisch produzierten Partituren mit ebenso generierten computer-prozessierten Klängen. Auch Improvisationen mit Laptop, Saxophone und MIDI Klangkontrolle, Auftritte u.a. 2008 beim Montreaux Jazz Festival.

Aufführungen seiner Kompositionen weltweit auf internationalen Festivals, z.B. Darmstädter Ferienkurse, International Computer Music Conference (Banff, Havana, Ljubljana), Zagreb Biennale,  Seoul International Computer Music Festival und von führenden Ensembles und Künstlern wie  Klangforum Wien, Ensemble Aventure, Ensemble Intercontemporain, IRCAM, Experimentalstudio Freiburg, Marcus Weiss, Sarah Nicolls, Rei Nakamura und Garth Knox.


Nadia Kevan

Prof., * 1955, TänzerinTanzpädagoginChoreografin und Bewegungslehrerin. Studium klassisches Ballett, modernen Tanz, Tanzpädagogik sowie Stimmbildung in England. Ab 1973 in Deutschland, wo sie für verschiedene Bühnen tanzte und als freischaffende Tänzerin und Tanzpädagogin in Hamburg arbeitete. In der Tradition von Mary Wigman und Gret Palucca  eigene Solotanz-Abende. 1981 in London Kontakt mit der Alexander-Technik,  daraufhin in Dänemark u. a. bei Karen Wentworth und Chris Stevens Ausbildung zur Alexander-Lehrerin, ergänzt durch Fortbildung bei Walter Carrington in London.  Seit 1987 Lehrerin für Alexander-Technik.  Performances mit Monika Bartholomé in Europa, den USAIsrael und Australien.

1993-2021 Professorin für Bewegungslehre und Körperbewusstsein an der Folkwang-Hochschule Essen, jetzt Folkwang Universität der Künste. Seit 1998 außerdem mit dem Regisseur Frank Steckel als Alexander-Technik-Lehrerin an deutschen Theatern.  2000 Gründung des Open Space Theater als Ausbildungszentrum für Alexander-Technik in Köln. Ab 2005 Zusammenarbeit  im In- und Ausland mit dem Gesangsdozenten und Alexander-Lehrer Ron Murdock. Gründung des Tanz-Zentrum für Alexander-Technik in Nijmegen.

Im Rahmen der künstlerischen Aktivitäten der Folkwang-Hochschule wirkt Nadia Kevan immer wieder bei künstlerischen und tänzerischen Projekten mit. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Dirk Reith und der Blockflötistin Ulrike Volkhardt entwickelte Nadia Kervan die Performance Un Lay de Consolation, die in Anlehnung an Formen des mittelalterlichen Mysterienspiels Elemente Alter Musik mit elektronischen Klängen und Tanzelementen verbindet.

Als Choreografin beteiligte sie sich im Rahmen des Internationalen Tanzfestes Berlin 1996 an Tanzprojekten, die in der Verbindung von Tanz, Theater, Architektur und bildender Kunst neue künstlerische Ausdrucksformen suchen.

Neben ihrer Tätigkeit als Tänzerin und Künstlerin erarbeitete Nadia Kevan auch tänzerische religiöse Gebetsmeditationen. Sie entwickelte außerdem Konzepte zur Integration von tänzerischen Elementen in Gottesdienste, mit denen sie u. a. zum 29. Evangelischen Kirchentag 2001 in Frankfurt eingeladen wurde.

Ihre künstlerische Tätigkeit der letzten Jahre umfasste u. a. die Eröffnungsperformance Den Füßen folgen des Projekts Labyrinth Ruhrgebiet in Ense 2007 sowie die Choreografie der Performance Osiris – Mit den Toten  reden bei der Münchener Biennale 2008 und in der Zeche Zollverein im Januar 2009.


Dirk Reith

Prof.,,Komponist, * 1947, Kompositionstudium an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf bei Milko Kelemen, parallel dazu  Toningenieurstudium. 1974-1976 Studium der Computer-Komposition am Institut of Sonology der Universität Utrecht bei Gottfried Michael Koenig. Anfang der 1970er Jahre Beginn Aufbau des Elektronischen Studios der Folkwang-Hochschule Essen und der Erarbeitung eines speziellen Studiengangs für elektronische Komposition.

1986  Leiter des Fachbereichs Musik in der Projektgruppe zur Planung des ZKM (Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe). Seine Werke wurden in Europa, USA, Ostasien und Australien aufgeführt. Die Komposition "nested loops III" für Klavier und Tonbänder wurde für die ICMC (International Computer Music Conference) 1986 in Den Haag ausgewählt. Die Komposition verSTIMMUNG wurde für die ICMC 1996 in Hong Kong ausgewählt und mit einer CD-Veröffentlichung ausgezeichnet. 2000 wurde bei der ICMC in Berlin die Komposition "Dialog" für Altsaxophon, Tonband und Video aufgeführt. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kompositionstheorie in instrumentaler und elektronischer Musik und umfangreiche Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Computermusik. Gastdozent an Universitäten und Instituten in folgenden Ländern: Holland, Frankreich, Österreich, Italien, Bulgarien, Russland, USA, Australien, Israel, Japan und Korea.

Reith komponiert vornehmlich in Verbindung mit mechanischen Instrumenten und Elektronik, multimedialen Bühnenprojekten und auf dem Gebiet der algorithmischen Komposition. Dirk Reith ist Professor für Komposition an der Folkwang Universität der Künste Essen und war bis Oktober 2011 künstlerischer Leiter des ICEM (Institut für Computer-Musik und elektronische Medien), sowie Begründer des Internationalen Festivals für Computer-Musik und Medienkunst EX MACHINA in Essen. Seine Komposition “Un Lay de consolation” für Ulrike Volkhardt wurde mit dieser und Nadia Kevan u.a. in der Langen Nacht der Kirchen in der Marktkirche aufgeführt. 


Ulfert Smidt

Marktkirchenorganist, * 1958, aufgewachsen in Bremen, Orgelunterricht seinem elften Lebensjahr. Studium der Kirchenmusik bei Ulrich Bremsteller, (Professor für ev. Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover), A-Examen.   Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes für Studium in Amsterdam bei Piet Kee sowie Ewald Kooiman

Zunächst Kirchenmusiker und Orgelrevisor in Holzminden und Bremen. Seit 1996 als Organist der Marktkirche in Hannover. Künstlerischer Leiter der dortigen Reihe Internationaler Orgelkonzerte. Zahlreiche Konzerte Smidts sind als CDs erschienen, darunter an den drei Orgeln der Marktkirche Hannover, der Italienischen Orgel, der Orgel für die Ensembles der Chöre und der Großen Orgel.2012 entstand in der Kirche des Stephansstifts in Hannover unter dem Titel Gloria in excelsis Deo eine Gemeinschaftsproduktion von Weihnachtsliedern mit Ulfert Smidt an der Orgel, dem Knabenchor Hannover unter der Leitung von Jörg Breiding und Sky du Mont als Sprecher.

Dozent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.


Ulrike Volkhardt

Prof., Blockflötistin, * 1956,  Blockflötenstudium u.a. bei Ferdinand Conrad an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und Kees Boeke/Walter van Hauwe am Sweelinck Conservatorium Amsterdam sowie Philosophie. Kurse bei Marion Verbruggen, Nicolaus Harnoncourt, Gustav Leonhardt, Frans Brüggen, Barthold Kuijken sowie Moshé Feldenkrais u.a. Dozentin an der Universität Hildesheim und ab 1981 am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg, seit 1994 Professorin an der Folkwang Universität der Künste Essen. International Dozentin zahlreicher Kurse und Meisterklassen, Herausgeberin Alter und Neuer Musik und Autorin einer Blockflötenschule. Leiterin der Internationalen Folkwang Symposien für Blockflötenmusik und der International Folkwang Competition for Young Recorder Players. Gründerin der European Recorder Players Society ERPS. Künstlerische Projekte vor allem interdisziplinär (mit Texten, Bewegung, Bildender Kunst, Elektronik/Video) und intertemporär (Mittelalter, Renaissance, Früh- und Hochbarock, Zusammenarbeit mit Komponisten). Gründete und leitet die Ensembles camerata moderna (Ensemble für Barockmusik), Ut Re Mi (Blockflötenensemble), devotio moderna (Schola und Instrumentalensemble für Musik des Mittelalters) und ensemble miroirs (Neue Musik/Performances). Mit diesen Ensembles und als Solistin Konzerte in Europa und Übersee (Festivals in Savonlinna, Brügge, Amsterdam, Melbourne, Sydney, Tokyo, Kyoto etc.). Vielfältiges ehrenamtliches Engagement.


Mitwirkende Folkwang Recorders Schwebendes Licht

(mit Studienort und heutiger Tätigkeit)

  • Mechthild Alpers, Meistersinger Kons. Nürnberg, freischaffend (Landau)
  • Johanna v. Altrock, Folkwang UdK/ Stud. Hochschule f. Musik Weimar
  • Laura Valerie Bennek, Folkwang UdK, Dozentin Folkwang Musikschule und Musikschule Gelsenkirchen
  • Ralf Bienioschek, Folkwang UdK und MHS Trossingen, freischaffend und Musikschule Neuss
  • Friedrich Börstinghaus, Sing- und Musikschule Erlangen (Klasse M. Webert)
  • Rebekka Breuer, Folkwang UdK, Masterstudentin
  • Ortrun Dieterich, Meistersinger Kons. Nürnberg, Musikschule Stuttgart
  • Lea Dietrich, Folkwang UdK, Schulmusikerin (Gelsenkirchen)
  • Manuel Ebert, Sing- und Musikschule Erlangen (Klasse M. Webert)
  • Sophia Etzold, Stud. Hochschule f. Musik Weimar
  • Jana Frehn, Folkwang UdK, Master Stud.
  • Isabel Frischholz, Musikschule Ostfildern
  • Bärbel Hanslik, Meistersinger Kons. Nürnberg, Direktorin Sing- und Musikschule Erlangen
  • Rainer Helling, Folkwang UdK, freischaffend (Mülheim)
  • Anne Hönig, Folkwang UdK/ Stud. Hochschule f. Musik Weimar
  • Emily Joerchel, Sing- und Musikschule Erlangen (Klasse M. Webert)
  • Britta Kähny, Stud. Pre-College (Klasse J. Willberg), Hochschule f. Musik Nürnberg
  • Simone Kipar, Folkwang UdK/UdK Berlin, freischaffend und Dozentin Bundesakademie Trossingen / Musikschule Hochsauerlandkreis
  • Fabienne Kirschke, Folkwang UdK, freischaffend  und Musikschule Iserlohn
  • Katharina Klehr, Stud. Hochschule f. Musik Weimar
  • Maria Klemt, freischaffend und Kreismusikschule Peine
  • Solange Kommenda, Stud. Hochschule f. Musik Karlsruhe
  • Yvonne Kuhrmann, Stud. Folkwang UdK
  • Julia Lahn, Folkwang UdK, Azubi Holzblasinstrumentenmacherin (Celle)
  • Wolf Meyer, freischaffend und Musikschule Bochum 
  • Nura Natour, Stud. Hochschule f. Musik Freiburg
  • Annette Padberg-Böhm, Folkwang UdK, freischaffend und Musikschule Solingen
  • Tobias Reisige, Folkwang UdK, freischaffend
  • Emilia Sarau, Sing- und Musikschule Erlangen (Klasse M. Webert)
  • Patricia Schuster, Folkwang UdK, Fachbereichsleiterin Musikschule Marl
  • Rosemarie Sieber, Folkwang UdK, freischaffend und Fachbereichsleitung Musik Heinrich-Böll-Gesamtschule Dortmund
  • Katrin Sons, Folkwang UdK/UdK Berlin, Dozentin Folkwang UdK und Folkwang Musikschule
  • Stefan Temmingh, freischaffend, Prof. Musikhochschule Freiburg
  • An-Chi Tseng, Stud. Hochschule f. Musik Karlsruhe
  • Maximilian Volbers, Folkwang UdK/Mozarteum Salzburg, freischaffend und Dozent Mozarteum Salzburg
  • Jonathan Volbers, Stud. Mozarteum Salzburg
  • Michael Webert, Meistersinger Kons. Nürnberg, Dozent Sing- und Musikschule Erlangen
  • Justus Willberg, freischaffendDozent Hochschule f. Musik Nürnberg und Erlanger Musikinstitut, Direktor Musikschule Weißenburg
  • Elisabeth Wirth, freischaffend, Dozentin Universität f. Musik und darstellende Kunst Wien 
  • Mathis Wolfer, Stud. Hochschule f. Musik Freiburg
  • Verena Wüsthoff, freischaffend, Dozentin Musikschule Wettingen (CH)

 

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